Piha Beach Tour

Hallo!

Ich habe über eine anonyme Internet-Plattform für Studenten (Jodel) für Matze, Hannes und mich eine Mitfahrgelgenheit nach Piha (1 h westlich von Auckland) organisiert, da wir kein eigenes Auto haben, kein Mietwagen für einen Tag verfügbar war, der Zug nicht bis dahin fuhr und der Bus nur 4 h dort hielt und wir eigentlich den ganzen Tag da verbringen wollten. Auf meinen Post hat sich jemand gemeldet, der einverstanden war, uns mit dem Auto von New Lynn (0,5 h westlich von Auckland) mitzunehmen. Da der Zug dorthin nur $5 kostete, waren wir damit einverstanden.

I organised a ride for Matze, Hannes and me to Piha (1 h west of Auckland) via an anonymous internet platform for students (Yodel), as we don’t have our own car, no rental car was available for one day, the train didn’t go there and the bus only stopped for 4 h and we actually wanted to spend the whole day there. Someone responded on my post, who agreed to take us by car from New Lynn (0.5 h west of Auckland). Since the train there only costs $5, we agreed.

AKL - PIHA
Auckland – Piha

Wie ich am Anfang schon sagte, Jodel ist anonym und deshalb wussten wir nicht, wer diese Person war, ob männlich weiblich oder wie alt. Er gab uns den Standort, wo er auf uns warten würde und wir gingen zu dem vereinbarten Treffpunkt. Es warteten 2 Jungs, beide 18 Jahre alt, mit einem älteren Subaru auf uns, die beide sehr cool waren und mit denen wir uns auch echt gut verstanden.
Nach einer halben Stunde fahrt waren wir dann endlich am Piha Beach angekommen, einer der schwarzen Strände Neuseelands. Es war zwar verboten oder auf eigene Gefahr erlaubt im Meer zu schwimmen aufgrund der starken Unterwassströmung und dem extremen Wellengang, jedoch stand das gar nicht zur Debatte, weil es sehr frisch war durch den heftig wehenden Wind und teilweise auch leichten Regenguss. Wir machten viele Bilder, kletterten hohe Felsen hoch und schauten uns die ganze Umgebung meistens von oben an. Wunderschöner Ausblick und endlich ein bisschen mehr Neuseeland, wie man es sich vorstellte (ganz im Gegensatz zu Auckland 😉 ) Insgesamt waren wir mit den Jungs 13 h unterwegs und haben uns die ganze südwestliche Küste angeschaut *-*
Am Ende waren wir noch Pizza essen und sind dann um halb 10 im Hostel angekommen.

As I said at the beginning, Yodel is anonymous and therefore we did not know who this person was, whether male, female or how old. He/she gave us the location where he/she would wait for us and we went to the agreed meeting point. There were two guys waiting for us, both 18 years old, with an older Subaru, who were both very cool and with whom we also got along really well.
After half an hour drive, we finally arrived at Piha Beach, one of New Zealand’s black beaches. It was forbidden or allowed to swim in the sea at one’s own risk due to the strong underwater currents and the extreme swell, but this was not an issue because it was very fresh due to the strong wind and light rain. We took many pictures, climbed high rocks and looked at the whole area mostly from above. It was a beautiful view and finally a bit more New Zealand as you imagined it (in contrast to Auckland 😉 ). All in all, we were on the road with the boys for 13 h and looked at the whole south-western coast.
In the end, we went out for pizza and arrived back at the hostel at half past nine.

PS. Ich hab ca 200 Bilder an dem einen Tag gemacht, will gar nicht wissen, wie viele des nach 9 Monaten sind 😀

PS. I took about 200 pictures today, I don’t want to know, how many it well be after 9 months 😀

Update zu 22/10/2016 und Waiheke Island

Seit gestern haben sich meine Pläne total geändert, ich werde ab Samstag mit meinem Schulkameraden Matze und seinem Kumpel rumreisen und dazu erstmal mim Bus in den Norden fahren. Und zwar genau mit dem Bus, den ich am 22/10/16 angesprochen hab, bei dem ich ein und aussteigen kann wie, wo und wann ich will. Zwischendrin werde ich dann als sogenannter WWOOFER arbeiten, das heißt ich lebe auf einer Farm mit einer Familie, habe mein eigenes Zimmer und arbeite dort für Unterkunft und Essen. Ich bekomme zwar kein Gehalt, allerdings hoffe ich, dass ich beispielsweise am Wochenende auch eine Art Nebenjob machen darf. Ansonsten bin ich nicht dazu verpflichtet zu „WWOOFEN“ und kann auch einen normalen Job annehmen, wobei ich dann natürlich meine Unterkunft und meine Verpflegung selber zahlen muss und das nicht von denen übernommen wird. Demnach werden die nächsten Monate wahrscheinlich eine Art Misch aus den verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten die ich habe.

My plans got totally changed yesterday. I’m going to travel together with my schoolmate Matze and his friend Hannes, who arrived in Auckland a few days ago.

I’ll be travelling by bus, so I can hop-on hop-off where and when I want to and I’ll be working as a WWOOFER on farms, so I’ll get shelter and food in exchange for work. Additionally I can work „normal“ jobs to earn some money. The next months will be a mix between those options I’ve got.

Noch zu Waiheke Island:
wir sind am Sonntag um 12 Uhr mit der Fähre ca 40 min zu der Insel gefahren, was uns einen super Blick auf die Skyline von Auckland gegeben hat.

Now I’m going to tell you something about our small trip to Waiheke Island.

We took the ferry at 12 o’clock on Sunday and arrived on the island 40 minutes later. During the passage we had great weather and a fantastic view on the skyline of Auckland.

AKL - WAI.PNG
Auckland – Waiheke Island

Angekommen sind wir mit dem Bus nach Oneroa gefahren, einem kleinen Touristenörtchen in der Nähe des Hafens. Da wir dort nichts zu Essen fanden, was einigermaßen günstig war, sind wir weiter nach Palm Beach und haben uns in ein kleines Fish&Chips Hüttchen gesetzt und sind danach direkt zum Strand runter. Unglaublich weicher Sand!! und eine echt schöne Bucht 🙂
Wir waren sogar kurz im Wasser und ich habe sogar Sonnenbrand bekommen, womit ich gar nicht gerechnet hatte 😀 Nach ca 3 h sind wir dann weiter nach Rocky Bay um uns das auch anzusehen, es war zar nicht ganz so umwerfend und „fotogen“ wie Palm Beach, aber trzdm ganz nett da. Wir haben auch echt viele gute Bilder gemacht!. Jedenfalls sind wir gegen 19 Uhr mit der Fähre wieder zurückgefahren, in der Hoffnung wir sehen auf dem Schiff eventuell den Sonnenuntergang, allerdings hats ziemlich zugezogen gegen Ende und es wurde auch kälter.
War auf jeden Fall eine wunderschöne Insel und auch endlich mal ein echtes Stückchen Neuseeland wie man es sich vorgestellt hat 😉

When we arrived we took the bus to Oneroa, which is a small touristy village close to the harbour. We didn’t find anything cheap to eat, so we moved on to Palm Beach and got some fish & chips. After this we went to the beach, wher ewe sat in the sun. I even went for a small swim in the cold water! It was a really pretty bay 🙂

What I didn’t expect was getting a sunburn, but the sun in New Zealand is quite dangerous if you do not pay attention. After three hours we walked to Rocky Bay, which is also a small bay but not as pretty as Palm Beach. We still took some nice pictures though.

At 7 p.m. we took one of the last ferries back to Auckland, where we hoped to see the sunset. But again, as happened a few days ago on Mount Eden, the sky became cloudy and we didn’t see the sun.

The whole island was a tiny part of NZ like I expected the country to be like. Complete opposite of Auckland.

Bis zum nächsten Mal

Next post coming soon 🙂

Love, Tamara

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Skyline Auckland
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Palm Beach
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Rocky Bay

Ankunft & erste Eindrücke

Soo hier bin ich wieder, nach einer unendlich langen Reise endlich auf der anderen Seite der Erde angekommen… Mittwoch um 16 Uhr war es soweit.

Here I am, writing this from the other side of the world after an endless journey over Dubai and Melbourne to Auckland.

ERL - FRA
Erlangen – Frankfurt
FRA - DXB
Frankfurt – Dubai
DXB - MEL
Dubai – Melbourne
MEL - AKL
Melbourne – Auckland

Nachdem ich mich zusammen mit zwei anderen Mädchen, die ich im Flugzeug kennengelernt hatte, erstmal verlaufen hatte und unser Hostel nicht fanden, standen wir letzten Endes doch in unserem Zimmer. Die beiden allerdings in einem anderen als ich. 2 Stunden hielt ich es aus, nicht sofort in mein Bett zu fallen und zu schlafen, v.a auch weil niemand im Zimmer war und ich dann quasi mit 3 Unbekannten in einem Zimmer wäre ohne es zu merken.
Um 18 Uhr jedoch war meine Müdigkeit dann nicht mehr aufzuhalten und ich schlief auch wirklich sofort ein. Außer einer kleinen Unterbrechung habe ich eigentlich bis um 9 Uhr morgens durchgeschlafen, wodurch ich kaum was vom „Jetlag“ spüre. Eigentlich gar nicht so schlecht 😉

On the plane I met two girls from Germany, who had booked the same hostel in Auckland. We took the bus there together and were kind of lost until we randomly stood in front of the building. Because of the jet lag I tried to stay awake as long as possible so I wouldn’t have any problems with the time difference. I managed to do so for two hours before I fell asleep in my bunkbed in the empty 4-bed-dorm until next morning. And, indeed, I was spared the jetlag.

Am nächsten Morgen, nachdem ich meine eine Mitbewohnerin kennengelernt hatte (Selina aus Frankfurt), erst einmal das Frühstück im Hostel probiert, sehr gewöhnungsbedürftig und nicht sehr schmackhaft, aber für die erste Mahlzeit reichte es.
Danach gab es ein Info-Meeting in der Lobby mit allen anderen, die auch das Starter Paket bei STA Travel gebucht hatten. Dort mussten wir einiges ausfüllen, sodass wir unsere Konten eröffnen können würden (der Termin dazu ist in geschlagene 3 Wochen!) und wir Zugriff bekamen auf viele Specials, die unsere Mitgliedschaft dort bereithielt.
Dazu kamen noch einige kleine Vorträge über Jobsuche und Reisemöglichkeiten, die auch sehr interessant und hilfreich waren. Zum Beispiel kann ich mit einer Busgesellschaft über die komplette Nord- und Südinsel fahren und aus- und einsteigen wo ich möchte solang ich immer in die gleiche Richtung fahre und es auf der Busroute liegt, habe größtenteils freies W-Lan auf der Fahrt und die Fahrer helfen uns bei der weiteren Planung und Durchführung unserer Reise.

On the next morning I got to know one of my room mates, who was also from Germany (in this situation I realized that almost every German girl and boy in my age (18) will be in New Zealand…).

I booked a starter package including 7 nights in Auckland plus breakfast, a bank account at a common NZ bank and some more specials I can’t remember in detail. For this we had an info meeting in the hostel I stayed in to book us an appointment for opening our bank account. I had to wait for three weeks, which is a very long time thinking of the short time I wanted to stay in Auckland.

We also heard interesting lectures about job opportunities for non-NZs and travel options as there is a bus company called stray bus offering hop-on hop-off across the whole country (north and south island) for an affordable prize.

Am gleichen Tag noch traf ich mich mit einem Mädchen, Olivia, das ich ebenfalls im Flieger nach Dubai kennengelernt hatte, die jedoch statt über Melbourne einen Flug über Brisbane gebucht hatte. Da ihr Hostel nur etwa 10 Gehminuten von meinem entfernt liegt, beschlossen wir, gemeinsam Auckland anzuschauen und etwas zu essen. Wie sich herausstellte kann man innerhalb eines Tages gutes Geld in Neuseeland ausgeben. Kann… muss man aber nicht 😀 In unserem Reiseführer gab es eine kleine Tour durch Auckland, vorbei an den sehenswürdigsten Dingen und Parks, die in eine Karte eingezeichnet war. Also mussten wir eigentlich nur der Karte folgen und schon hatten wir die Tour hinter uns. Tja, das dachten wir so einfach – bis wir feststellen mussten, dass nicht unbedingt an jeder einzelnen Straßenecke ein Straßenschild angebracht war… Dennoch haben wir es ganz gut geschafft uns einen Weg durch die entgegen aller Erwartung sehr westlich geprägte und amerikanisch aussehende Stadt zu suchen, am Ende in einem Restaurant am Hafen etwas zu essen und schließlich nach guten 5 h vollkommen erschöpft in unserem Zimmer zu landen.
Es ist unglaublich anstrengend durch eine Stadt zu laufen, die auf Vulkanhängen (steiler als die Wassergasse) aufgebaut ist, da es in Neuseeland von Vulkanen nur so wimmelt, v.a wenn man jetzt doch schon einige Zeit keinen Sport mehr gemacht hatte ^^
Was einem besonders auffällt, wenn man gerade an einer der seeeehr seltenen großen Straßenkreuzung an der Queen St steht und wartet, dass die Ampel grün wird:

  • Ein seltsamen Geräusch kurz vorm Umschalten von rot nach grün (meine Befürchtung ist, dass ich daheim nicht mehr reagier, wenn die Ampel grün wird, weil mir das Geräusch fehlt)
  • alle Ampeln werden rot für alle Autos, nicht nur die gegenüberliegenden Straßenabschnitte
  • alle rennen durcheinander, wenn für uns grün ist, auch einfach diagonal über die Straße
  • man erschrickt unglaublich, wenn ein Auto auf der „falschen“ Straßenseite von rechts kommt und auf der nächsten von links. Und natürlich gucken wir immer erst nach links, wie wir es von Anfang an gelernt hatten – Unfall ich komme…

On the same day I checked out Auckland and its surroundings with one of the girls I met on the flight to Dubai and. We followed a tour printed in my travel guide, which led through the biggest city of New Zealand across all of the interesting places it offers. Auckland seems really western shaped, definitely not like I would have expected a city to look like on the other side of the world. On our way through the city we tried to stay on the track shown in the tour guide, which wasn’t so easy because all the small streets don’t have signs showing their name. In the end we still made it to a nice restaurant at the harbour and later back to the hostel after our five-hour stroll. It’s very exhausting to walk through Auckland because it is a city build on the slopes of the vulcano Mount Eden.
What I found pretty striking regarding the huge main street called Queen Street:

  • A weird noise right before the pedestrian lights switch to green, which we do not have in Germany
  • All the traffic lights switch to red, not only the ones for one direction, but for the whole crossing, which leads to people crossing the road just how the like to
  • First I got scared easily when I wanted to cross the street and suddenly a car approaches from the „wrong“ direction – which is actually the right direction – but I’m definitely not used to cars coming from the right… accident incoming 😀

Donnerstag Nacht kam ein weiteres Mädchen an, Alina aus Freiburg, die auch echt cool ist und mit der ich mich echt gut verstehe. Sie will allerdings nur Travel in NZ machen und dann in Australien als Au-Pair arbeiten. Olivia, Alina, Selina und ich trafen uns dann am Hafen, um was Kleines zu essen und planten dann unseren Trip nach Waiheke Island, eine große Insel, mit der Fähre etwa 35 min von Auckland Harbour entfernt und man kann entweder ein Auto mieten, was zu viert ziemlich günstig wäre, oder eine geführte Bustour machen, was eigentlich nicht immer so cool ist, weil man dann nicht auf eigene Faust die Plätze erkunden kann. Also wahrscheinlich werden wir uns ein Auto für den Tag mieten. Danach gingen wir in die öffentliche Bibliothek, wo es freies WLan für jeden gab und planten unsere weitere Reise, wahrscheinlich nicht zusammen, aber eventuell teilweise.

Abends trafen wir uns an einem anderen Hostel mit noch ein paar anderen (darunter auch Sina aus dem Flugzeug nach Dubai) und wollten den höchsten Vulkan Aucklands besteigen, Mount Eden. Von dort aus konnte man rundherum die komplette Stadt und beide Küstenseiten sehen und wir wollten uns das ganze bei Sonnenuntergang ansehen. Blöd war nur, dass es teilweise regnete und gegen Sonnenuntergang immer noch ziemlich bewölkt war. Dennoch war es nach einem der anstrengendsten Aufstiege die ich kenne eine atemberaubende Aussicht und die durch die Wolkendecke durchbrechende Sonne gab noch mal eine ganz anderes spezielle Atmosphäre.  Wir warteten mit dem Abstieg bis es dunkel war und wir wie Eisblöcke auf der Aussichtsplattform standen und schauten uns Auckland bei Nacht an.

On Thursday I met with the girls from the plane at the harbour for lunch and talked about our small trip to Waiheke Island, which is a big island next to Auckland only 35 min by ferry. After this we went to the library to plan our own further travels across the country.

In the evening we met some other people from another hostel to climb up Mount Eden. It is the highest vulcano in New Zealand.
From the top you can the whole city and the coast. We planned on watching the sunset, but the weather didn’t support this very well. It was really cloudy and it was also raining a little bit. The view was still fantastic, when a few rays of sun broke through the clouds. We waited there until it was dark to see the city lights, what made the atmosphere quite special. But because it was freezing cold with the wind and rain, we shortly headed back to our hostels.

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Für heute ist ein Chiller-Tag eingeplant, wir sitzen im Moment (14:20) in der Bibliothek und planen weiter, ich schreibe diesen Blog und höre Musik. Um 15 Uhr treffe ich mich mit Matze, einem Freund aus der Schule, der heute mit seinen 2 Kumpels in Auckland angekommen ist, am Hafen zum Essen.
Später am Abend ist dann ein kleiner Filmeabend mit Olivia und Alina geplant 🙂
Morgen werden wir wahrscheinlich mit der Fähre nach Waiheke Island fahren und uns diese angeblich wunderschöne Insel selbst anschauen und am Strand herumliegen 😉

Wir hören uns nächste Woche wieder. Bis dahin – viel Spaß auf der Arbeit, der Schule oder was ihr sonst die nächste Woche so geplant habt, ich werde mich wieder Samstag oder Sonntag zurückmelden.

Liebe Grüße aus Neuseeland

Eure Tamara ❤

Today I don’t have anything planned, so I sit in the library, listen to some music and write this blog post. At 3 p.m. I’m going to meet a friend from school, who arrives in Auckland with his friend today. In the evening me and Olivia want to watch a movie together. If the weather is nice, we’ll visit Waiheke Island tomorrow 🙂

Until next week!

Best wishes from New Zealand

Love, Tamara

Let’s go on an adventure!

For the English version scroll below.

Hallo!

In 8 Tagen geht es endlich los *-*
Vorher muss allerdings noch mein Rucksack gepackt werden, mit dem ich die nächsten 5 – 9 Monate (höchstens 12 Monate) Neuseeland bereisen werde.
Angefangen in Auckland arbeite ich mich mehr oder weniger im Zick-Zack durch die Landschaft der Nordinsel über das Nordkap bis nach Wellington im Süden. Je nach Zeit, Geld und Laune werde ich mir vielleicht auch die Südinsel ein wenig ansehen.
Ich werde an jedem Standort etwa 1 – 1,5 Monate arbeiten und Geld verdienen, um meine Unterkunft, Versorgung, Aktivitäten und Weiterreise zu finanzieren.
Außerdem hoffe ich viele Bekanntschaften mit verschiedenen interessanten und netten Menschen zu machen, die meine Reise bereichern werden. Da ich alleine unterwegs sein werde, habe ich vor, mir Begleitungen für die einzelnen Etappen meiner Reise zu suchen und natürlich v.a. auch für die diversen Ausgehgelegenheiten 😉
Ich werde hier sehr viel(e) vermissen, wenn ich am Ende der Welt unterwegs bin und freue mich jetzt schon, wieder nach Hause zu kommen.
Ab dem 1. Tag in Neuseeland werde ich regelmäßig Bilder und Berichte posten, damit ihr so viel wie möglich mitbekommt, was ich dort drüben erlebe.
Auf ein schönes und erlebnisreiches nächstes Jahr!!

Eure Tamara ♥

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Hi!

In eight days my journey to New Zealand is finally going to start!
But before I can leave Germany, I have to pack my backpack, which I am going to carry around for the next five to nine months.

I plan on working in Auckland for some time to earn some money before I make my way through the country down south. I want to see the northern landscape including the north cape and finish the Northern Island in Wellington, the capital of NZ.  Depending on the time and money I have left at this point, I will continue travelling on the southern island of New Zealand. On each location of my travels I plan on spending 1 to 1.5 months working, so I have enough money for all the activities I want to do!

I will miss a lot while travelling on the other side of the world, especially having my friends and family around me whenever I want to. From the first day I’ll regularly post pictures and videos on this blog so everyone who’s interested can follow me on my journey 🙂

See you soon

Tamara ♥